Gegen die ersten 80 MB via NATEL® Data Option Month bezogen, Bürchen leider noch nicht per UMTS oder gar HSDPA erreichbar, aber fürs News Surfen, Mailen, sowie Chatten reichen die knapp 250 Kb/sec via EDGE Technologie auch aus – gehe davon aus, dass im 2007 der Weiterausbau (und somit die Bandbreitenverbesserung) von UMTS vorangetrieben wird – wirklich cool, nun ist der Akku vom Notebook und nicht mehr der Fixnetanschluss (Dial Up mit Analog Modem) der Spielverderber – dank dem Studentenrabatt gar nicht mal ein übles Angebot – im Vergleich zu Sunrise ist jedoch bei Vertragsunterzeichnung noch eine Initialgebühr für die Unlimited Card fällig, das müsste ja nicht sein
doch dafür stimmt die Performance, Test erfolgreich bestanden, bin dann gespannt au HSDPA Test in Bern – Technologie rulez!
Monatliches Archiv für Oktober, 2006
na denn, geht man nichts ahnend über Mittag kurz in die City (Bern) und trifft ein etwas surreales Bild an (so gesehen auf dem Kornhausplatz)- ein goldener Riesentresor, “bewacht” von einem Security Guard
Und was für ein gigantisches Ding! Der Tresor ist rund sieben Meter hoch, vier Meter breit und vier Meter tief. Und damit ihn auch wirklich niemand übersehen kann, ist er ganz in Gold gehalten. Also ganz sicher ein Exemplar, das Dagobert Duck viel Freude bereiten würde. Gegen allfällige «Panzerknacker» wurde vorgesorgt: Der Tresor wird von Bodyguards nicht aus den Augen gelassen! Es darf gereätselt werden?! wer oder was wohl dahinter steckt?
Das Tresor-Rätselraten kann also noch etwas weiter gehen – oder wie würde Franz Beckenbauer sagen: Schaun mer mal… ob wohl der neue Mister YB darin haust?

Was für ein geiles Design. Sorry, dass ich mich hier so umgangssprachlich äußere, aber die Studie Aeon, die von Nokia als Vision für die mobile Zukunft vorgestellt wurde, sieht einfach umwerfend schick aus. Laut Inside-Handy bestehen Ober- und Unterseite des Handys aus Displays, und verändern je nach Bedarf ihre Oberfläche.Im Klartext heißt das, dass ein Handy komplett den Look annimmt, den man gerade abfotographiert hat. Die Hersteller von Handyschalen werden hier sicherlich “not amused sein”. Klar, dass die Displays nicht allein dekorativen Zwecken dienen. Wie Winfuture schreibt, soll es sich hier um Touchscreens handeln, die in jedem Modus eine andere Funktion haben. So werden im Telefonie-Modus die Ziffern sowie Zugriffsmöglichkeiten auf das Telefonbuch eingeblendet. Schade nur, dass dieses geniale Gerät vermutlich nie das Licht der Verkaufsflächen erblicken wird. Aber wer weiß: Vielleicht ist mit den Touchscreens ja eine Idee für die Zukunft geboren worden? 



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