here we go, da ich leider keine Flash, YouTube oder sonstige Videos einbinden kann hier gleich der Link auf die 15 besten gekürt von der 20 Min. Redaktion des Jahres 2006. Mein Knüller ist… Evolution of Dance (dieser hier ist aber nicht aufgeführt, deshalb external Link) – crazy freakshow!
Monatliches Archiv für Dezember, 2006

VESENAZ – 13 Bewohner eines Pflegeheims in der Genfer Vorortgemeinde Vesenaz sind in der Nacht auf heute wegen eines Brandes evakuiert worden. Eine 89-jährige Frau musste wegen Verbrennungen im Gesicht und zwei weitere Personen wegen Verdachts auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden. Das Feuer war vermutlich wegen einer nicht gelöschten Weihnachtskerze gegen 01.30 Uhr in den Räumlichkeiten der 89-jährigen Frau ausgebrochen, wie die Genfer Polizei mitteilte. Sie versuchte zunächst offenbar vergeblich, den Brand mit einer Decke zu ersticken und erlitt dabei Verbrennungen im Gesicht. Die Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle. 13 Pensionäre mussten aus dem Pflegeheim evakuiert und im Hotel oder bei Angehörigen untergebracht werden. Na denn, nochmals Glück gehabt…
Darüber dürfte sich Steve Jobs gewaltig ärgern: Apple hat es verschlafen, sich die Rechte am Produktename iPhone zu sichern. Das iPhone kommt trotzdem, aber von Cisco.
Das Apple-Handy steht noch nicht in den Regalen, über Funktion und Aussehen kann nur spekuliert werden. Trotzdem vertreiben clevere Chinesen schon Mobiltelefone, die eine unübersehbare Ähnlichkeit mit Apples iPod haben. So zum Beispiel das ZTC 321. Das GPRS-Handy ist kaum grösser als ein iPod-Nano, hat einen integrierten MP3-Player, eine 1,3 Megapixel-Kamera und spielt auch Videos ab. Obwohl es sehr klein ist, lassen sich Telefonnummern auch mit etwas breiteren Fingern problemlos wählen. Der Schweizer Zwischenhändler kazoom.ch bietet das ZTC 321 für den Preis von 349 Franken an.
Beim Spielen mit der neuen Konsole «Wii» von Nintendo kann man dank der freien Steuerung schon einmal ein blaues Auge verpasst bekommen….. so berichten zumindest verschiedenste Kunden und Kundinnen, denn kurz nach dem Start ist bereits eine Homepage entstanden, die Bilder der spektakulärsten «Wiimote»-Unfälle zeigt. Der japanische Spielehersteller Nintendo hat bereits letzten Freitag 3,2 Millionen Handschlaufen für den Controller der populären Spielkonsole Wii zurückgerufen. Dazu gibt es Grund genug: Auf der Website wiihaveaproblem.com finden sich dutzende Bilder und Videos von verletzten Wii-Spielern. Auch Fernsehgeräte, Computerbildschirme, Fenster und Glaslampen gingen zu Bruch. Viele haben sich zudem beim spielen mit der Fernbedienung blaue Flecken und Schnittwunden zugezogen. Bei der Wii-Konsole spielt der Spieler im Stehen und steuert das Spiel durch seine Körperbewegungen, die durch Bewegungssensoren an der drahtlosen Fernbedienung registriert werden. Bei realitätsnahen Videospielen wird die Fernbedienung beispielsweise als Baseball-, Golf- oder Tennisschläger eingesetzt. Daher hatte Nintendo nach dem Wii-Verkaufsstart in den USA die Käufer gewarnt, sich beim Spiel nicht allzu sehr zu verausgaben. Das Sicherheitsband für die Fernbedienung von 0,6 Millimetern habe sich für die Kraft mancher Spieler als zu schwach erwiesen, erklärte Nintendo-Sprecher Yasuhiro Minagawa.


Letzte Kommentare