Monatliches Archiv für Oktober, 2007

Recording fab

yeah! Ende Oktober triff mein neuestes Gadget ein (war auch bereits länger auf meiner virtuellen Wunschliste) – von diesem Zeitpunkt an werde ich mich auch vermehrt dem Journalistischen hinzuwenden, nebst geplanten Podcasts wird mich der Zoom H2 vorallem auch an die meisten meiner Konzerte begleiten – das digitale 4 Spuren Aufnahmestudio in der Jackentasche wird mir einige schöne Erinnerungen bringen – it’s all 4 me, myself and I – private, u know ;-)

Wenn Du also mal ein semiprofessionelles Aufnahmestudio benötigst zögere nicht, mich anzuschreiben – recording fab is ready

h2_and_accessoires-web.jpg

Und hier noch ein entsprechendes “Werbe”-Video:
und die Website mit weiteren Infos dazu

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=NAOJQ_78Y7I]

Der neue ZOOM H-2 vereint viele Funktionen in einem handflächengroßem Gerät MP3 / Wave- Recorder mit extrem einfachem Handling. Das USB Interface mit Audio Interface Funktion, macht das Gerät auch als USB MIC benutzbar. Integriert sind 3 Mikrofonkapseln für raumerfassende “Mid-Side-Recordings”. Dank der neuen ZOOM DSP-Technologie sind mit dem H-2 auch 90°-, 120°- und 360° – Aufnahmen im Wav 96kHz/48kHz/44.1kHz und MP3 bis zu 320kbps  möglich. Am EXT MIC IN können allgemeinen gebräuchliche Kondensator-Mini-Stereo Mics über 3,5″ Stereoklinke angeschlossen werden. Die Aufnahme von Audiomaterial erfolgt wahlweise mit 96 kHz/24 bit, 44.1 kHz/16 bit oder MP3/64 kbs auf SD-Karten bis zu 4 GB, auch die Time stamp Funktion ist vorhanden.

Prince wird ausgeschafft!

ob das der SVP zu verdanken ist? ;-)

mal schön der Reihe nach – es geht hier nicht um DEN PRINCE, sondern um diesen *
ich kenne den Vogel flüchtig, war zwar noch nie in seiner Taxe aber als frührer Veranstalter von verschiedenen Prince Parties (the Dawn@Stufenbau Bern u.a. mit DJ Brother Jules, ehemaliger Resident DJ von Prince) kenn ich den schrillen Typen – auf jeden Fall haben wir ihn damals mal angefragt als “Unterhaltungs-Gast” und Chauffeur an einer unserer Parties teilzunehmen – erst hat er sich mal über die Provinz Bern lustig gemacht und dann mit seiner Gagenforderung (über 1000 Fr. plus Spesen) verunmöglicht – nun gut, auch wenn “nur” eine Blick Story erstaunt es mich nicht, dass dieser Junge Dreck am Stecken hat – die konsequente Folge somit die Ausschaffung – die Sihlcity hat also einen Möchtegern Star weniger – aber vielleicht übernimmt ja Piero Esteriore Shah Jamal Haider’s Taxi wenn er denn mal den Knast wieder verlassen darf?!

* Jedenfalls hat er mit dem richtigen Prince, abgesehen von der Grösse, rein gar keine Parallelen!

die spinnen, die Zürcher (wobei der erste ja ein gebürtiger Inder, der 2. Sizilianer ist)

schlechte Marketingaktion!

Nikon gibt beim Kauf einer dieser* beiden digitalen Spiegelreflexkameras zwischen dem 1. Juni und 31. August 150.- Stutz zurück: (so die grossspurige Werbeaktion von NIKON!)
http://www.europe-nikon.com/home/de_CH/local/broad/327/1.html

Das war eigentlich nicht der einzige Grund für den Kauf meiner D40 Nikon Spiegelreflex Kamera Anfang Juli dieses Jahres! Als glücklicher Besitzer einer D40 kann ich (eigentlich!) nur sagen: kaufen.

Neulich habe ich das *D40 Kit mit dem 18-55 er Objektiv bei verschiedenen Discounter für 799.- gesehen. Abzüglich 150.- bleiben da noch 649.-. Was gibt es da noch zu überlegen?

Ich hatte selten so viel Spass an einem Gadget wie diesem. In den letzten 3 Montaten habe ich schon 4000 Mal auf den Auslöser gedrückt. Dies hat natürlich auch seine Schattenseite: ich bin immer noch nicht fertig mit dem Löschen der doch nicht so tollen Aufnahmen und auch habe ich mich noch nicht befriediegend organisiert was die Sichtung der Bilder anbelangt.

Zur Auswahl stand auch noch die 10 Mega Pixs *D40x. Ich würde aber wieder die D40 wählen, weil die 4 Megapixel mehr nicht wirklich zur besseren Bildqualität beitragen, sondern vielmehr die Festplatte schneller füllen lassen.

Mit dem eingesparten Geld kann man sich dann z.B. ein Polarisationsfilter und den Flash Nikon SB-400 kaufen oder hat schon einen bedeutenden Beitrag an das Objektiv Nikkor AF-S 55-200mm f/4-5.6G IF-ED DX VR.
Dies wird die fotografischen Möglichkeiten sicherlich entscheidender verändern als die zusätzlichen paar Megapixel.

Wer der enlischen Sprache mächtig ist, dem kann sonst auch diesen Thread auf dpreview.com empfehlen:
Do you own a D40 or D40X?

Dem Titel nach gibt es aber doch noch was schlechtes zu berichten! und ja, ich bin stinksauer auf die Marketing Heinis der Firma Nikon! Grund: umgehend nach dem Kauf hab ich (wie mir geraten wurde) ordentlich alle Papiere und weiteren Angaben für die Cash Back Rückerstattung ausgefüllt und an die vorgesehene Stelle eingeschickt….. mittlerweile schreiben wir Anfang Oktober! und nach unzähligen Anrufen (durch zig Sprachmenues uns über y Stellen!) und einigen Mails habe ich leider noch immer keinen “Cash-Back” auf meinem Bankkonto vorfinden können! Und ich bin da nicht alleine (wie ich aus persönlicher Quelle und Familienumfeld weiss!) – auf jeden Fall habe ich nun ein abschliessendes Mail an den Support (mit der ganzen Mailhistory) geschickt – mit einer Frist bis kommende Woche und der Drohung meinen Rechtsschutz einzuschalten! auf jeden Fall hab ich auch kundgetan, dass ich Nikon, trotz der tollen Produkte aufgrund dieses mies koordinierten Marketingzuges nicht weiterempfehlen kann! Na denn, sind wir mal gespannt ob man jetzt vorwärts macht?!

Update: 08.11.07 – Morgen läuft die Frist für den mir in Aussicht gestellten “Checks” von Nikon CH ab….

Was für ein Kater!

Paris (AFP) – Ein 37-jähriger Schotte hat nach übermäßigem Alkoholgenuss den vermutlich hartnäckigsten Kater aller Zeiten erlitten. Wie die britische Medizin-Fachzeitschrift “The Lancet” berichtete, meldete sich der Mann im Oktober 2006 nach vier Wochen mit Kopfschmerzen und Sehstörungen in einem Glasgower Krankenhaus. Da die Werte des Mannes ansonsten normal waren, standen die Ärzte zunächst vor einem Rätsel. Schließlich gestand der Patient, wegen häuslicher Problemen innerhalb von vier Tagen etwa 60 “Pints” Bier getrunken zu haben – das entspricht einer Menge von rund 35 Litern.Anzeige

Der Mann sei durch die große Menge Alkohol derart ausgetrocknet gewesen, dass er im Hirn eine seltene Form der Venen-Thrombose entwickelte. Erst durch eine sechsmonatige Therapie mit Blutverdünnern konnte der Schotte seine Beschwerden schließlich loswerden.